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Diese Erklärungen legten nahe, dass es hinter der sichtbaren Natur eine verborgene Wunderwelt gibt, die unseren körperlichen Sinnen normalerweise unzugänglich ist. Und sie boten eine Antwort auf die – wissenschaftlich ja auch heute noch umstrittene – Frage, welche Kräfte das Wachsen, Blühen und Gedeihen, die Formenbildung in Schönheit und Harmonie überall in der Natur ermöglichen. Wie Kann Ich 10 Kilo In 1 Woche Abnehmen Youtuber Es schien so, als ob die Kanzlei aus einem langen Winterschlaf erwacht war. In den letzten Monaten war die Sekretärin schlichtweg unterbeschäftigt gewesen und hatte den lieben langen Tag im Internet gesurft, um sich die Langeweile zu vertreiben. Damit war es nun schlagartig vorbei. Zwischen Telefonverbindungen, Terminvereinbarungen, Diktaten und vielem mehr riss es die kleine, quirlige Luise ziemlich herum. Die Freude, dass durch das Geld des Scheichs endlich wieder Leben in dieses alte Gemäuer eingekehrt war, ließ ihr Gesicht trotz Stress und Hektik glücklich und zufrieden strahlen. Luise hatte sich berechtigte Sorgen um ihren Job gemacht. Sie arbeitete nun schon seit vielen Jahren mit Rainer zusammen und war seinerzeit die Chefsekretärin des alten Rotter. Als dieser jedoch seine Firma verkaufen musste, blieb ihr nichts anderes übrig, als mit weit geringeren Bezügen bei dieser riesigen internationalen Consultingfirma zu arbeiten, die Rotters Kanzlei aufgekauft hatte. Luise hatte nur zu gerne zugesagt, als ihr von Rainer Barkhoff ihre alte Stelle wieder angeboten wurde. Jedoch mit jenem kleinen Unterschied, dass nun er der Boss war. 
Rainer und Luise waren ein gut eingespieltes Team. Der Stress und die Freude, endlich mit dem lang ersehnten Aufbau des Unternehmens beginnen zu können, ließen die intelligente Frau wieder zur Höchstform auflaufen. Rainer konnte sich auf die knapp 50-jährige Witwe verlassen, für die nach dem Ableben ihres Mannes ihr Job zum wichtigsten Lebensinhalt geworden war. Die Identifikation mit ihrer Arbeit, ihre Initiative und ihr organisatorisches Talent unterstützten Rainer sehr und nahmen ihm viel von seinem Stress ab. Es war offensichtlich, dass sie lieber für ihn als für Henning arbeitete. Doch auch Max war ihr Chef, sodass sie seine Wünsche und Anordnungen nicht so einfach ignorieren konnte. 
Bei Max war von Auftrieb nichts zu bemerken. Er „funktionierte“ eher, als dass man von Begeisterung sprechen konnte. Rainer wusste nur zu gut, dass Max absolut keine Freude mit der Verwirklichung des Minenprojektes hatte. Obwohl Rainer ihm nicht mehr vertraute, konnte er Max doch nicht völlig ausschließen. Immerhin war er mit Grace und ihm zusammen ein gleichberechtigter Partner. Rainer musste nun sehr vorsichtig sein und ihn so einsetzen, dass Max so wenig Schaden wie möglich anrichten konnte.
Rainer war heilfroh, dass er die Produktionshalle noch nicht abgestoßen hatte. Vor nicht einmal vier Wochen war er knapp davor gestanden, den Vertrag zu kündigen, da er die Miete nicht mehr bezahlen konnte. Die Mitarbeiter hatte er aber schon vorher kündigen müssen, da deren Löhne und Lohnnebenkosten seine gesamten Ersparnisse aufgefressen hatten. Die meisten seiner ehemaligen Mitarbeiter konnte er jedoch wieder zurückgewinnen, da es in Zeiten wie diesen ziemlich schwierig geworden war, einen ordentlichen Job zu ergattern. Besonders freute sich Rainer über den jungen Maschinenbauingenieur und den Computerfreak, die zusammen ein ziemlich gutes Team abgaben und einander bestens ergänzten. Ihnen war es auch zu verdanken, dass die verwendete Technologie noch zusätzlich durch einen weiteren Nutzen an Attraktivität gewann. Den beiden Tüftlern war es gelungen, die hochsensiblen Geräte durch eine kleine Aufrüstung mit der zusätzlichen Möglichkeit auszustatten, während ein- und desselben Arbeitsganges nicht nur Minen, sondern auch Wasser im Boden zu orten.
Dieses Feature würde das Interesse an dieser High-tech-Innovation weiter steigern, denn in vielen Steppengürteln, wo Minen lagen, war auch das Wasser knapp.
Die für die erste Präsentation bestellten Hubschrauber wurden bereits in der Produktionshalle ausgerüstet. Die Sensoren und die Elektronik wurden einfach als Black-Box angesteckt und über ein Stromkabel mit dem Generator des Motors verbunden. Dann wurde die Software des Systems überprüft und der Rechner der Flieger mit den GPS-Wegepunkten gefüttert. Die nötigen Testflüge sollten in einer aufgelassenen Schottergrube in der Nähe der Produktionshalle stattfinden, bis alle eventuell noch anfallenden Mängel behoben waren. Die Hubschrauber mussten bei der Präsentation vor dem internationalen Publikum einfach so präzise und sicher wie ein Schweizer Uhrwerk funktionieren.
Während sich Rainer um die Produktion kümmerte, die Berichterstattung in den Medien ankurbelte und ehemalige Interessenten aus vielen Ländern mit Minenproblemen erneut kontaktierte, hatte er Max die Aufgabe zugeteilt, nach einem passenden Testgelände zu suchen, wo entweder noch genügend echte Minen vorhanden waren oder wo man Dummys vergraben konnte. Das Testgelände sollte von einer großen Tribüne aus übersichtlich einsehbar sein, damit man sofort erkennen konnte, wie effektiv das System funktionierte. 
Die ägyptische Regierung hatte sich sofort bereit erklärt, ein passendes Gelände zur Verfügung zu stellen. In der Nähe von Sharm el-Sheikh bot das ägyptische Innenministerium einen nahezu idealen Platz an. Vom internationalen Flughafen, der sich ein wenig außerhalb Hurghada befand, dauerte es mit dem Auto keine zwei Stunden, um an den Ort des Geschehens zu gelangen. Das ägyptische Verteidigungs- wie auch das Innenministerium erklärten sich bereit, militärischen Begleitschutz für die hochrangigen politischen Gäste zu stellen, das Gelände abzuschirmen und entsprechend zu bewachen. 
Rainer konnte es kaum glauben, wie schnell und reibungslos Planung und Durchführung vonstattengingen. Sein Spießrutenlauf um Kapital hatte ein Ende gefunden und er konnte der Verwirklichung seines Traumes jetzt recht optimistisch und entspannt entgegensehen.
Nachdem bekannt wurde, dass Scheich Mohamed nicht nur die Schirmherrschaft über die „Coleman-Foundation“ übernommen, sondern auch als Investor die Hände im Spiel hatte, bemühten sich nun auch wieder Fonds, Banken und andere Investoren, die bereits abgesagt hatten, doch noch in das Geschäft einzusteigen. Rainer bereitete es nun eine gewisse Genugtuung, lächelnd Absagen erteilen zu können. 
Nachdem er einem nun wieder interessierten Ethikfonds eine Absage gemailt hatte, fuhr er seinen Rechner hinunter. Für heute wollte er Schluss machen. Es war bereits knapp nach 22.00 Uhr und an der Zeit, endlich nach Hause zu gehen. Wie so oft war er der Letzte, der die Kanzlei verließ. Doch bevor er aufbrach, rief er noch rasch Isabell an. Er wusste, dass sie nie vor 23 Uhr ins Bett ging. Wenn Max am Apparat sein sollte, würde er ihn einfach fragen, ob er schon wüsste, wie viele Ziele und Typen man in etwa brauchen würde, um den Gästen eine effektive Vorführung bieten zu können. Doch wie erhofft hob Isabell ab und ihre weiche, sanfte Stimme signalisierte ihm, wie sehr sie sich über seinen Anruf freute. Seit der Aussprache in seinem Auto waren zwei Wochen vergangen. Seitdem war kein Tag vergangen, wo sie nicht miteinander telefoniert hatten. Wie so oft lief ihm ein kleiner Schauer über den Rücken. 
„Hallo Isabell. Bist du alleine?“ 
„Ja, natürlich. So wie fast jeden Tag“, erwiderte sie nicht besonders unglücklich darüber, dass Max nicht zu Hause war. Im Laufe der letzten beiden Wochen war es Rainers Aufmerksamkeit nicht entgangen, dass die kleine Russin für Max bei Weitem noch nicht erledigt war. Eher das Gegenteil war der Fall. Da Coleman nun nicht mehr lebte, machte er aus seinem Verhältnis auch in der Öffentlichkeit kein Hehl mehr. 
„Ich wollte dich fragen, ob du mit mir morgen Abend essen gehen möchtest. Wir könnten uns ja vorher einen Film ansehen oder eine Ausstellung in der Albertina besuchen, wenn du Lust hast“, fragte Rainer und hoffte, dass sie zusagen würde. 
„Das ist ja wirklich eine echt tolle Idee. Ich war schon ewig nicht mehr im Kino. Max hat sowieso einen seiner vielen „Termine“ im achten Bezirk und Lisi ist zu einer Pyjamaparty eingeladen. Ja, es wäre wundervoll, mit dir auszugehen.“
Doch dann hielt sie für einen Moment inne und überlegte:
„Würde es dir etwas ausmachen, wenn wir Grace mitnähmen? Seit Jakes Tod hat sie sich völlig zurückgezogen. Ein bisschen Abwechslung würde ihr sicher guttun.“
„Keineswegs. Lade sie ein mitzukommen. Es würde mich sehr freuen, sie zu sehen. Das wäre auch eine gute Gelegenheit, ihr von unseren tollen Fortschritten zu berichten. Bis jetzt hatte ich ohnehin viel zu wenig Zeit dazu.“
Voller Vorfreude, Isabell morgen endlich wiederzusehen, machte er sich auf den Weg in die Parkgarage bei der Oper. Als er schon fast dort angekommen war, fiel ihm ein, dass er wichtige Unterlagen vergessen hatte, die er dringend für den morgigen Testflug in der Schotterhalde brauchte. Fluchend lief er zurück und begann, nach den Unterlagen zu suchen, die sich zuletzt Max ausgeliehen hatte und die dann den Weg zurück auf seinen Schreibtisch nicht mehr gefunden hatten. 
Der Schweinestall auf Max’ Schreibtisch war gigantisch, sodass Rainer unwillig aufstöhnte. Es war kein Wunder, dass dieser schlampige Hund ständig auf der Suche nach irgendwelchen Papieren war. Rainer musste den halben Schreibtisch durchstöbern, bis er endlich die notwendigen Unterlagen gefunden hatte. Bei dieser Suchaktion fand er auch ein großes Kuvert, in dem sich unzählige Bilder seiner Frau befanden. Rainer konnte sich erinnern, dass Max diese Bilder für eine Powerpoint-Präsentation gebraucht hatte, die er anlässlich Isabells 30. Geburtstag hatte machen lassen. Isabell suchte schon seit Jahren nach diesen Bildern, um sie wieder an ihre Plätze in den Alben einzukleben. Rainer steckte das Kuvert zusammen mit seinen Unterlagen in den Aktenkoffer und ging wieder in Richtung Parkgarage.

Zu dieser späten Zeit war es in den Decks schon ziemlich still, sodass seine Schritte laut auf dem harten Asphalt hallten. Rainer wollte gerade seinen Autoschlüssel aus der Manteltasche ziehen, als plötzlich zwei schwarz gekleidete Männer hinter einem dicken Betonpfeiler hervortraten. Es war offensichtlich, dass die beiden auf ihn gewartet hatten. Ihr aggressiver Gesichtsausdruck ließ nicht unbedingt auf ein nettes Plauderstündchen schließen. Einer der Typen hatte einen Gummiknüppel in der Hand, wie ihn die Polizei bei Sondereinsätzen verwendete. Demonstrativ hob er den Stock hoch und schlug dann rhythmisch in seine freie Hand, während der andere Mann eine Pistole aus seiner Manteltasche zog und Rainer damit bedrohte. Rainer war den beiden Männern noch nie zuvor begegnet, doch intuitiv wusste er, dass diese Ganoven Smith und Wesson sein mussten. 
„Guten Abend, Herr Barkhoff. Mein Name ist Smith und das ist mein Kollege Wesson. Wie Sie sicherlich wissen, sind wir Vertreter eines amerikanischen Rüstungskonsortiums, das großes Interesse an den Patenten Ihrer Minensuchgeräte hat.“
„Ihre Namen sind mir nicht unbekannt“, erwiderte Rainer vorsichtig und spürte seine aufgestellten Nackenhaare, die ein sicheres Zeichen für Alarmstufe Rot waren.
„Herr Barkhoff, wir finden es äußerst schade, dass Sie so absolut nicht bereit sind, mit uns kooperieren zu wollen. Wir haben daher keine andere Wahl, als Ihnen mit dem nötigen Nachdruck zu verstehen zu geben, dass unsere Geduld nun endgültig zu Ende ist. Es liegt uns fern, Ihnen Unannehmlichkeiten zu bereiten. Doch unter den gegebenen Umständen können wir nicht mehr davon absehen, außer Sie überlegen sich unser Angebot doch noch und das ziemlich schnell!“
Während Rainer den Mann reden ließ, checkte er rasch die Lage. Dann ging er langsam auf Smith zu.
„Natürlich, vieles im Leben ist eine Überlegung wert. Doch in dieser Angelegenheit gab es nichts zu überlegen. Vielleicht wäre aber ihr feiner Kollege bereit, Ihnen seinen Gummiknüppel über ihren Schädel zu ziehen, damit Sie endlich kapieren, was Fakt ist. Von mir bekommen Sie höchstens eine ordentliche Abreibung, um Ihnen endlich verständlich zu machen, dass ich absolut keine Geduld und kein Mitleid mit den hinterhältigen und feigen Mördern meines Freundes habe.“
Noch während Rainer seinen Satz vollendete, schlug er dem völlig überraschten Smith die scharfe Kante seines Aktenkoffers ins Gesicht, worauf dieser zurückstolperte und mit dem Kopf an der Säule aufschlug. Dabei fiel Smith die Waffe aus der Hand und landete auf dem Boden. Blitzschnell kickte Rainer mit seinem Fuß die Pistole so weit wie möglich von sich weg. Die Waffe flog in hohem Bogen durch die Luft und landete dann unter einem weit außerhalb der Reichweite parkenden Auto. 
Doch inzwischen war Wesson nicht untätig geblieben. Mit aller Wucht wollte er mit seinem harten Knüppel Rainer einen heftigen Schlag auf den Kopf versetzen. Im letzten Moment konnte Rainer noch ausweichen und der tödliche Hieb landete auf seiner Schulter. Vor Schmerz schrie Rainer laut auf und ging benommen in die Knie. Doch rasch fasste er sich und war sofort wieder auf den Beinen. Geschmeidig wie eine Katze drehte sich Rainer um seine eigene Achse, sodass Wessons weiterer Schlag ins Leere ging. Aus dieser energischen Drehbewegung heraus schlug er in Wessons ungeschütztes Gesicht und traf mit voller Kraft das Kinn seines Gegners,
bevor dieser noch ein weiteres Mal zu einem Schlag ausholen konnte. Das Bersten des Unterkiefers verursachte ein unangenehmes Geräusch, dem ein langgezogener Schmerzensschrei Wessons folgte, ehe er rückwärts taumelnd zu Boden ging.
Jetzt hatte sich auch Smith wieder hochgerappelt und hielt plötzlich ein Springmesser in seiner rechten Hand. In leicht gebückter und kampfbereiter Haltung näherte er sich Rainer, der mit gegrätschten Beinen und leicht erhobenen Armen den Angriff erwartete. Rainer fühlte sich plötzlich in seinem Element. Diese Art des Kämpfens war ihm vertraut. Er wusste genau, was nun kommen würde und beobachtete seinen Gegner mit Argusaugen. Doch auch Wesson ignorierte er nicht, da dieser sich mit blutendem Mund und einer verschobenen Kinnlade langsam wieder vom Boden erhob.
Der Angriff erfolgte so, wie ihn Rainer vorausgesehen hatte. Mit einem Ausfallschritt und einer rasch vorschnellenden Rechten versuchte Smith, sein scharfes Messer in Rainers Bauch zu rammen. Doch Rainer drehte sich unerwartet schnell zur Seite, sodass der Stich ins Leere ging. Mit seiner bereits zum Schwung ausgeholten Faust versetzte er seinem nun ins Leere hechtenden Widersacher einen gezielten Schlag auf den Solarplexus, sodass Smith nach Atem ringend wie ein voller Sack Mehl zu Boden ging. In der Zwischenzeit war nun auch Wesson wieder kampfbereit. Diesen kurzen Moment, in dem der Mann jetzt auf ihn zukam, nutzte Rainer, um sich seines beengenden Mantels zu entledigen, der ihm viel von seiner Bewegungsfreiheit nahm. Rasch warf er ihn zu Boden und erwartete den nächsten Angriff mit dem gefährlichen Gummiknüppel. 
Den herabsausenden Schlag wehrte Rainer rechtzeitig mit seiner rechten Hand ab, während er mit der Linken dem ziemlich drahtigen Mann einen heftigen Faustschlag in den Magen versetzte. Wesson zuckte kurz zusammen, ging aber dieses Mal nicht zu Boden. Unerwartet riss Wesson nun sein Knie hoch, das genau zwischen Rainers Beinen landete und seine Hoden quetschte. Ein unsäglich stechender Schmerz durchfuhr seinen Körper, sodass er wie gelähmt zurücktaumelte. Wesson ließ sich die Gelegenheit seiner kurzen Schutzlosigkeit nicht entgehen, hechtete ihm nach und versetzte Rainer mit seinem Schlagstock einen Hieb in die rechte Niere. Für einen Moment blieb Rainer die Luft weg und sein Schrei verhallte ungehört, ehe er kraftlos zusammensackte. Als Rainer noch von Schmerz benebelt aufblickte, sah er das blutverschmierte Gesicht seines Gegners über sich gebeugt, der erneut mit dem Gummiknüppel ausholte und diesen mit einem letzten, gezielten Schlag auf Rainers Kopf niedersausen lassen wollte. Im letzten Moment rollte sich Rainer zur Seite, sodass er noch den feinen Luftzug des dumpf am Boden aufprallenden Mordinstrumentes spüren konnte. Ein heftiger Adrenalinstoß ließ Rainer seine Schmerzen ignorieren, so dass er rasch wieder auf seinen Beinen war. Er ließ die beiden Männer nicht aus den Augen, die mit mordlüsternen Gesichtern auf ihn zukamen. Rainer kannte diese kalten und unbarmherzigen Physiognomien. Er fühlte sich in jene Zeit zurückversetzt, als nicht zwei, sondern vier Männer nach seinem Leben trachteten. Rainer spürte plötzlich, wie das eingeschossene Adrenalin jenen Urinstinkt in ihm wachrief, der auf Überleben ausgerichtet war. Zorn und übermächtiger Hass gegen diese verachtenswerten Kreaturen bemächtigte sich seiner, sodass jegliche Angst von ihm wich. 
Solange sich Rainer erinnern konnte, war er immer schon ein überaus pazifistisch eingestellter Mensch gewesen. Bereits als Kind lag ihm der Dialog weit mehr als das Schlagen. Niemals hatte er das Bedürfnis gehabt, seine Aggressionen durch Raufereien und blindwütiges Hinschlagen abzureagieren, wie es Max so oft getan hatte. Noch nie war sein Sinnen und Trachten dahingehend ausgerichtet gewesen, verletzen zu wollen. Doch nun kam eine andere Seite in ihm zum Vorschein. Plötzlich fühlte er dieses archaische Bedürfnis töten zu wollen. Die Frustration der letzten Monate und seine unbändige Wut über den feigen Anschlag auf Coleman explodierten in seinem Körper. Rainer fühlte, wie er wuchs und sich noch größer fühlte, als er ohnehin schon war. Nie geahnte Kräfte begannen sich in seinem Körper zu aktivieren. Bis in die kleinste Ader fühlte er seine Stärke, seine Überlegenheit und seine Macht. Ohne sich dessen bewusst zu werden, stieß Rainer einen gellenden und furchteinflößenden Schlachtruf aus, der seine Gegner für einen Moment überraschte. Noch während dieses langgezogenen Schreis stürmte er auf die beiden bewaffneten Männer zu.
Rainer bewegte sich mit der Wendigkeit eines Leoparden. Obwohl er nicht bewaffnet war, irritierte er seine Gegner durch seine schnellen Drehbewegungen, die an einen Derwisch erinnerten. Durch seine Schnelligkeit gelang es ihm, den Messer- und Knüppelattacken seiner Gegnergeschickt auszuweichen. Im Gegenzug konnte er jedoch die beiden Männer mit gezielten Faustschlägen und Fußtritten immer wieder kurzfristig außer Gefecht setzen.
Fluchend warf Wesson seinen Knüppel weg, da der eher kleine Mann bei diesem Hünen damit nichts ausrichten konnte und holte wie Smith ein Springmesser aus seiner Lederjacke hervor. Rainer wusste nur zu gut, dass er es hier mit keinen Dilettanten zu tun hatte. Die beiden Männer waren durchaus kampferprobt und steckten seine Hiebe ziemlich gut weg. 
Nachdem die beiden Rainers eher unorthodoxe Kampfweise begriffen hatten, erkannten sie, dass sie nur durch einen gemeinsamen Angriff punkten konnten. Rainer musste nun sehr auf der Hut sein, denn eine zweite Stichwaffe war wesentlich gefährlicher als der Schlagstock. Er wusste, dass er gegen zwei Messerstecher, die gleichzeitig auf ihn zustürmen würden, keine Chance haben würde. Rasch suchte er Deckung hinter jenem Betonpfeiler, hinter dem ihm vorhin die beiden Männer aufgelauert hatten. Er wusste, dass nun die Gefahr gleichermaßen von links und rechts drohte. Sein einzige Chance war jene, dass sie vielleicht nicht genau zum gleichen Zeitpunkt angreifen würden. Rainer musste versuchen, einen der beiden endgültig außer Gefecht zu setzen. Außer seinem wilden Augenspiel und dem heftigen Keuchen schien sein restlicher Körper wie zur Salzsäule erstarrt zu sein, die hinter der Betonsäule auf den ersten Angriff wartete.
Plötzlich schoss eine Hand vor. Doch das Messer, das in dieser Hand lag, ging ins Leere. Rainer hatte mit diesem Angriff gerechnet. Reflexartig schnellte sein Fuß hoch und schlug seinem Widersacher die Waffe aus der Hand. Diese flog empor, prallte hart an der Planfonddecke ab und landete laut polternd auf der Kühlerhaube eines geparkten Autos. Noch ehe der Mann wusste, wie ihm geschah, machte Rainer eine blitzschnelle Drehung und zerrte den Mann direkt vor sich, um ihn als Schild zu benutzen. Keinen Augenblick später steckte auch schon Smith‘ Messer in Wessons Bauch. Sofort knickte der Mann ein und fiel zu Boden. Bestürzt blickte Smith auf seinen schwer verletzten Kollegen und konnte nicht fassen, was soeben passiert war. Diesen kurzen Moment der Ungläubigkeit wusste Rainer für sich zu nutzen und hechtete auf den nun unbewaffneten Mann zu. Ein wilder, erbarmungsloser Kampf begann, in dem Rainer bald die Oberhand gewann. Seine überdurchschnittliche Größe und seine damit verbundene Kraft und Wendigkeit ließen dem eher durchschnittlich großen und schmächtigen Smith ohne sein Messer keine Chance. 
Rainer hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Der übermächtige Zorn und das grenzenlose Leid, das sich im Laufe seiner vergangenen Leben tief in seinem Unterbewusstsein angesammelt hatte, kamen nun mit einer Urgewalt an die Oberfläche. Wie von Sinnen schlug er immer wieder auf Maruk, Albert und Montanigo ein, sodass mit jedem weiteren Schlag das Gesicht seines Widersachers mehr einer blutigen Fleischmasse glich. 
Erst das Heulen einer Polizeisirene brachte Rainer zur Ernüchterung und gebot ihm Einhalt. Fassungslos und befremdet über sich selbst blickte er auf das zerstörte und leblose Gesicht von Smith, der schon lange keinen Widerstand mehr geleistet hatte. In seinem Wahn hätte er den Mann fast totgeschlagen. Einer plötzlichen Eingebung folgend, griff Rainer in die Brusttaschen seines Gegners und förderte eine Geldbörse, ein Notitzbuch und einen Autoschlüssel heraus. Dann keuchte er dem Schwerverletzten noch eine Botschaft ins Ohr und hoffte, dass dieser ihn auch verstehen würde:
„Sag deinen noblen Bossen, sie sollen sich in Zukunft überlegen, wen sie sich zum Gegner machen. Selbst wenn ihr mich tötet, wird die ‚Coleman-Foundation‘ unter Scheich Mohamed weiter bestehen. Wenn ihr euch mit den Arabern anlegen wollt, gerne. Doch dann sind eure jetzigen Sorgen sicherlich die kleinsten.“
Schnell fasste Rainer nach seinem Mantel und seinem Aktenkoffer. Ein Verfahren wegen Notwehrüberschreitung konnte er sich zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht leisten. Mit dem Auto würde er unmöglich mehr aus der Parkgarage kommen, da die Ausfahrt sicherlich schon kontrolliert wurde. Auch die Lifte und Stiegenhäuser waren zu gefährlich, um sie in seinem jetzigen Zustand benutzen zu können. Die einzige Möglichkeit, die ihm blieb, war, sich im Kofferraum seines Autos zu verstecken und abzuwarten, bis sich der Wind gelegt hatte. Gerade noch rechtzeitig schaffte Rainer es, zu seinem Wagen zu laufen, in den Kofferraum zu steigen und den Deckel zu schließen, bevor ein Großaufgebot von Polizisten das Deck stürmte und die schwer verletzten Männer keine dreißig Meter von seinem Auto entfernt fanden. Rainer konnte nur hoffen, dass es keine Kameraüberwachung des Decks gab, sonst würde er wirklich in ernsthafte Schwierigkeiten kommen. Warum musste ihm das gerade jetzt passieren, wo doch alles so schön im Laufen war. Rainer wollte gar nicht daran denken, was alles passieren würde, wenn er als brutaler Schläger angeklagt werden würde. Schließlich war er bis jetzt die völlig unbescholtene Galionsfigur einer pazifistischen und lebensrettenden Foundation.
Die Spurensicherung dauerte bis weit in die Morgenstunden hinein. Erst als die ersten Dauerparker ins Deck einfuhren und dadurch Bewegung in die Tiefgarage kam, zogen die Sicherheitsbeamten ab. Rainer wartete noch zwei Stunden, bis er sich halbwegs sicher fühlen und aus seinem Kofferraum steigen konnte. Er erinnerte sich an den Autoschlüssel, den er dem einen Gangster abgenommen hatte und kramte ihn aus seiner Manteltasche hervor. Als er die Türfernsteuerung drückte, leuchteten sofort die Blinklichter eines in der Nähe geparkten Geländewagens auf. Rasch ging Rainer zu dem Wagen und warf einen Blick hinein. Als er sich schon wieder abwenden wollte, entdeckte er plötzlich zwischen dem Fahrersitz und der rechten Armstütze eingezwängt eine kleine, unscheinbare schwarze Aktentasche, die von den dunklen Überzügen der Sitze nur schwer zu unterscheiden war.
Vorsichtig legte er den unteren, breiten Teil seiner Krawatte über den Türgriff, um keine Spuren zu hinterlassen. Dann öffnete er die Türe und nahm die Tasche an sich.
Rasch ging Rainer zurück zu seinem Wagen, startete den Motor und bewegte sich unauffällig in Richtung Ausfahrt. Dort fädelte er sich in die Warteschleife jener Autos ein, die die Garage verlassen wollten. Zwar stand ein Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes neben dem Schranken und beobachtete die in den Autos sitzenden Fahrer und Beifahrer, ließ aber alle ungehindert passieren. Als Rainer zum Schranken kam, wurde auch er von dem Mann begutachtet. Gott sei Dank hatte er keinerlei Hämatome oder Schnittwunden im Gesicht davongetragen. Die Blutspritzer in seinem Gesicht und auf seinen Händen hatte er bereits mit seinem Taschentuch und einer Flasche Mineralwasser entfernt, die er immer im Auto hatte. Das Blut auf Anzug und Hemd konnte er durch seinen Mantel verdecken. Rainer wirkte also durchaus unauffällig und seriös, sodass er ohne weitere Schwierigkeiten endlich die Parkgarage verlassen konnte. 
Zuerst musste Rainer so schnell wie möglich in seine Wohnung fahren, um seine blutbefleckte Kleidung zu entsorgen. Als er sich nackt im Badezimmerspiegel betrachtete, blieb ihm fast das Herz stehen. Auf seiner Schulter mit dem ellipsenförmigen Muttermal hatte sich durch den heftigen Schlag mit dem Gummiknüppel ein riesiges, blutunterlaufenes Hämatom gebildet, das höllisch schmerzte. Auch hatte er vier kleinere Schnittwunden an den Armen und am rechten Oberschenkel abbekommen, die aber nicht weiter von Bedeutung waren. Ein weiteres Hämatom hatte er am Becken davongetragen. Dieses war aber nicht so schmerzhaft wie das auf seiner Schulter. Gott sei Dank waren weder Gesicht, Hals noch Hände verletzt. Solche offensichtlichen Zeichen einer körperlichen Auseinandersetzung würden sicherlich gröbere Probleme aufwerfen.
Plötzlich läutete es an Rainers Tür. Hochgradig nervös zog er seinen Bademantel über und ging zur Tür. Als er Isabell im Späher sah, öffnete er erleichtert die Tür.
Sofort fiel ihm ihr besorgter Blick auf. Ohne ein Wort der Begrüßung huschte Isabell rasch in seine Wohnung.
„Ich habe solche Angst gehabt, dass du in der Operngarage in den Zwischenfall verwickelt sein könntest. Schließlich müsstest du zu diesem Zeitpunkt ja gerade in der Tiefgarage gewesen sein, “ flüsterte sie hektisch.
„Was ist passiert?“, fragte Rainer erschrocken.
„Zwei Männer wurden heute Nacht in der Operngarage überfallen. Der eine hatte ein Messer im Bauch stecken und liegt auf der Intensivstation des AKH. Der andere hat ein zu Brei geschlagenes Gesicht und musste in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden, doch er ist außer Lebensgefahr. Die Übeltäter sind noch flüchtig und es fehlt jede Spur. Der Hinterhalt muss geplant gewesen sein, denn an der Überwachungskamera waren die Drähte durchgeschnitten, wodurch es zu einem Kurzschluss in der gesamten Überwachungsanlage gekommen war. Daher gibt es auch keine Aufnahmen von dem Vorfall. Erst wenn einer der beiden Männer vernehmungsfähig ist, wird man mehr wissen.“
„Ach du verdammte Scheiße“, fluchte Rainer.
Plötzlich nahmen Isabells Augen wieder einen besorgten Ausdruck an.
„Bitte sag mir, dass du damit nichts zu tun hast.“ 
Anstatt zu antworten, führte er Isabell von der Tür weg. Man wusste ja nie, wer draußen im Stiegenhaus war und eventuell horchen konnte. Im Wohnzimmer öffnete er wortlos seinen Bademantel und ließ ihn fallen. 
„Oh Gott, du warst also doch in der Garage“, flüsterte sie bestürzt, als sie die deutlichen Kampfspuren auf seinem Körper sah.
Rainer zog seinen Bademantel wieder an und erzählte Isabell, was sich auf dem Parkdeck wirklich zugetragen hatte. Isabell hörte ihm ohne Unterbrechung zu und stellte dann ziemlich erschüttert fest:
„Die haben dich, wenn einer dieser Ganoven zu sich kommt und eine Aussage machen kann. Schließlich haben sie nichts mehr zu verlieren. Doch dir und der Foundation können sie vielleicht sogar das Genick brechen.“
„Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich überlege, ob es nicht doch sinnvoll ist, mich der Polizei zu stellen, um eine gewisse Schadensbegrenzung zu erzielen.“
Plötzlich läutete es erneut an der Tür. Erschrocken blickten sich die beiden an. Dann ertönte der Klingelton ein zweites Mal, nur viel vehementer.
Nervös wandte sich Rainer ab und ging in den Flur zurück. Ein Blick durch den Späher bestätigte seine Vermutung. Vor seiner Wohnungstür warteten zwei uniformierte Polizisten und ein in Zivil gekleideter Beamter.
„Guten Morgen, Herr Barkhoff. Dürfen wir kurz eintreten?“, fragte der Beamte.
Mit einem kurzen Nicken öffnete Rainer schweigend die Tür und ließ die drei Männer in die Wohnung.
„Wir sind von der Kriminalpolizei und ermitteln gegen den flüchtigen Täter, der heute Nacht zwei Männer in der Operngarage schwer verletzt haben sollen. Eines der Opfer, das wieder das Bewusstsein erlangt hat, beschuldigt Sie dieser Misshandlungen.“
Rainer fühlte sich in die Ecke gedrängt und sah keinen anderen Ausweg als die Wahrheit zu sagen. Gerade als er den Kriminalbeamten darüber informieren wollte, dass nicht diese Männer, sondern er das Opfer hätte sein sollen, war plötzlich Isabells schlaftrunkene und unwirsche Stimme im Hintergrund zu hören.
„Was ist denn hier los? Welcher Idiot hat die Frechheit, schon so früh am Morgen zu stören?“
Fassungslos blickte Rainer zu Isabell, die mit nichts anderem als einem Polster ihre Blöße bedeckte und mit total wirrem Haar in der Flügeltür des Wohnzimmers stand. Empört fixierte Isabell die überraschten Beamten, ehe sie Rainer mit schneidend scharfer Stimme fragte:
„Hast du etwas angestellt, Liebster? Du hast doch nichts mit Drogen am Hut, oder?“
„Nein Isabell, die Herren wollen nur wissen, wo ich heute Nacht war?“
Isabell lächelte süffisant und fuhr sich aufreizend durch ihr wirres Haar.
„Nun sag schon, oder möchtest du, dass ich den Herren sage, was du heute Nacht gemacht hast?“ 
Rainer wandte sich wieder den Polizisten zu und sagte ein wenig verlegen:
„Meine Herren, ich war heute Nacht zu Hause. Und wie Sie sehen, nicht alleine.“
Der Mann in Zivil fixierte Isabell mit zweifelndem Blick.
„Wer sind Sie und seit wann sind Sie hier?“
„Ich heiße Isabell Henning und bin die Frau des Geschäftspartners von Herrn Barkhoff. Nachdem ich gestern Abend meine Tochter zu einer ihrer Freundinnen gebracht habe, habe ich zu Hause auf den Anruf von Herrn Barkhoff gewartet. Er gab mir das O.k., wann ich wegfahren sollte, damit wir gleichzeitig in der Wohnung wären. Das muss so um zehn gewesen sein. Das heißt, dass ich spätestens um halb elf hier war, nicht wahr, Liebster?“
Rainer überlegte kurz, wann er mit Isabell telefoniert hatte. 
„Ja, ich habe nicht genau auf die Uhr gesehen, aber die Zeit müsste passen.“
Skeptisch blickte der Kriminalinspektor in Isabells Augen. Sie hielt seinem Blick jedoch stand und sagte schnippisch:
„Wenn Sie mir nicht glauben, können Sie ja bei unseren Telefonanbietern nachfragen. Man wird Ihnen die Richtigkeit meiner Aussage bestätigen.“
„Das werde ich sicherlich tun, Frau Henning. Übrigens, weiß Ihr Mann, dass Sie hier sind und seinen Geschäftspartner ficken?“, fragte der Beamte, da er sich hintergangen fühlte. Er war ein alter Fuchs und wusste, dass hier irgendetwas nicht stimmte.
„Keine Ahnung, ob er diese Nacht zufällig wieder einmal zu Hause verbracht hat. Ich war auf jeden Fall nicht zu Hause“, lächelte sie ihn herausfordernd an, ehe sie fortfuhr:
„Inspektor, weiß Ihre Frau eigentlich, dass Sie ein Arschloch sind?“
Erstaunt blickte der Mann Isabell an, deren kalter Blick ihn unverwandt traf. 
„Ja, sie sagt es mir jeden Tag.“
„Kluge Frau! Sie lässt Sie nie vergessen, was Sie sind.“
Rainer blieb fast die Luft weg, als er Zeuge dieses verbalen Schlagabtausches wurde. Nie hätte er von seiner so stilvollen und formvollendeten Isabell erwartet, dass sie dermaßen ungehobelt unter die Gürtellinie schlagen konnte.
Wider Erwarten lächelte der Inspektor über ihre Schlagfertigkeit. Er wusste jedoch ganz genau, dass Isabell log und Barkhoff Dreck am Stecken hatte. Doch wenn er auch überzeugt war, dass Barkhoff in den Zwischenfall involviert war, so war das Alibi doch hieb- und stichfest. Abnehmen Mit Almased 3 Wochen 2015 Nun lassen Sie uns zur Bescherung schreiten: Zwei Bilder liegen für Sie auf dem Gabentisch. Leicht Abnehmen Kostenlos Download Eine Zeile weiter behauptet Frau Begrich: Selbst Gretchen agiert mit beständiger Gestik, die Schenkel verhalten zu spreizen. Diese Behauptung ist schlicht unwahr, Gretchen verhält sich in der ganzen Aufführung kein einziges Mal in der unterstellten Art und Weise! Frau Begrich erweckt durch ihre Unwahrheiten den Eindruck, als handele es sich um nahezu pornografische Darstellungsweisen. Dies ist vollkommen unzutreffend! Ist das alles noch Fantasterei oder schon Wunschdenken? Leicht Abnehmen Kostenlos Download Neben den erwähnten Neuaufnahmen im Studio und Live-Interpretationen entstanden seit Beginn der neunziger Jahre auch zahlreiche Remixe, die offiziell auf Queen-Tonträgern veröffentlicht wurden. Als Remixer betätigten sich z. B. Rick Rubin, Trent Reznor, Vanguard (Flash) und der Rapper Wyclef Jean, an dessen Version von Another One Bites the Dust auch Pras Michel beteiligt war. Wie Kann Ich 10 Kilo In 1 Woche Abnehmen Youtuber Ein besonderes Merkmal der Musik von Queen ist ihre große stilistische Bandbreite. Diese reicht vom intimen, leisen Lied mit Harfen- oder Gitarrenbegleitung (Love of My Life) bis hin zur pompösen‘ Bohemian Rhapsody, von Music-Hall-Anklängen zum Rock ’n’ Roll der fünfziger Jahre, vom Hard Rock bis zum Discosound..

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Und dann tue diesen Schritt. Sei im guten Gefühl, bleib bei dir und vertraue dir. Und dann ist es wie beim Absprung vom 1-Meter-Brett (nein, nicht 10 Meter! Außer natürlich, du brauchst das Crosstrainer Richtig Trainieren Abnehmen Ernährung Also, willst du deinen Silberschmuck putzen? Prüfen Sie zunächst, ob es sich um ein ursprünglich oxidiertes Stück handelt – sehen Sie nämlich, ob die abgedunkelten Bereiche einen Hintergrund bilden, der die glänzenden Details hervorhebt. Wenn dies der Fall ist, denken Sie daran, dass die Oxidation absichtlich war und vermeiden Sie es, es durch einen Unfall weg zu wischen. Abnehmen Mit Almased 3 Wochen 2015 Im Vergleich zu vielen anderen Geräten kann man beim MAM Flaschenwärmer das Kabel wunderbar aufrollen und ihn so sicher und ordentlich verstauen. Deutsche dürfen nicht darüber abstimmen, sondern man laviert rum. Leicht Abnehmen Kostenlos Download PZN: 10006239 xlim Aktiv Kombi-Set Vanille Diese Produkte enthält das Kombi-Set: biomo-vital GmbH Josef-Dietzgen-Str. 3 D-53773 Hennef Telefon: +49 (0) 2242-8740 481 Fax: +49 (0) 2242-8740 489 www.xlim.de Wie Kann Ich 10 Kilo In 1 Woche Abnehmen Youtuber Lerne eine völlig neue Sprache – nur 10 Minuten täglich mit dieser App\.

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Ein Akkubohrschrauber lässt sich in Schraubmaschine und Bohrschrauber unterscheiden. Ein Schrauber ist langsamer als ein Bohrschrauber mit Bohrfutter. Er kann deshalb keine zusätzlichen Bohrarbeiten ausführen. Außerdem hat er eine Innensechskantaufnahme. In diese lassen sich die Bits für Bohrer, Schrauber und Co. einsetzen. Ein Bohrschrauber hat ein zusätzliches Bohrfutter und darüber hinaus ein Zweiganggetriebe. Das ist auch beim Online Vergleichssieger ersichtlich. Das Getriebe ist dafür verantwortlich, dass Sie zwei verschiedene Gänge auswählen können. Ein langsamer Gang zum Schrauben und ein schneller Gang, der das Bohren mit einer hohen Drehzahl ermöglicht. Leicht Abnehmen Kostenlos Download Dennis Heberer ist der Gewinner der diesjährigen Luckenwalder Crosslaufserie. Der 21-jährige Athlet des Potsdamer Vereins Kimbia Sports lief bei jedem der vier Läufe über die lange Distanz als Erster ins Ziel. Das aber hatte sich Dennis ursprünglich gar nicht zum Ziel gemacht. Crosstrainer Richtig Trainieren Abnehmen Ernährung „eine Form der Nahrungszubereitung und -darreichung, bei der Rationalität und Funktionalität der Nahrungszubereitung bzw. -aufnahme im Vordergrund stehen und auf traditionelle Essenssitten weitgehend verzichtet wird.“ The astronomer and mathematician Norbert Herz encouraged Moriz von Kuffner, owner of the beer brewery in Ottakring, to finance a private scientific observatory in the western parts of Vienna. In the years 1884-87 the Kuffner Observatory was built at the Gallitzinberg in Wien-Ottakring. It was an example of enlighted patronage and noted at the time for its rapid acquisition of new instruments and by increasing international recognition. It contained the largest heliometer in the world and the largest meridian circle in the Austrian-Hungarian Empire. Of the many scientists who worked here we mention Leo de Ball, Gustav Eberhard, Johannes Hartmann and we should not forget Karl Schwarzschild. Here in Vienna he published papers on celestial mechanics, measuring techniques, optics and his fundamental papers concerning photographic photometry, in particular the quantitative determination of the departure of the reciprocity law. The telescope and the associated camera with which he carried out his measurements are still in existence at the observatory. The observatory houses important astronomical instruments from the 19th century. All telescopes were made by Repsold und Söhne in Hamburg, and Steinheil in Munich. These two German companies were best renowned for quality and precision in high standard astronomical instruments. The Great Refractor (270/3500 mm) is still the third largest refractor in Austria. It was installed at the observatory in 1886 and was used together with the Schwarzschild Refractor for early astrophysical work including photography. It is this double refractor, where Schwarzschild carried out his measurements on photographic photometry. The Meridian Circle (132/1500 mm) was the largest meridian passage instrument of the Austro-Hungarian Empire. Today it is the largest meridian circle in Austria and still one of the largest in Europe. The telescope is equipped with one of the first impersonal micrometers of that time. First observations were carried Auf das Erdgramselfest folgt als nächstes großes allgemeines Fest die Frühlingsfeier. Das ist in der Osterzeit. Es gibt dann viele Tänze. Besonders schön sind die Elfenreigen. Tanzend und musizierend bilden und pflegen die Elfen Blumenformen. Ihr Reigen ist ernstes Spiel, Erfüllung ihrer Aufgabe. Der Frühlingsmond wird gefeiert und die herrlichen Sonnenaufgänge. Die Naturmusik der Elementarwesen regt die Vögel zu Morgen- und Abendliedern an. “Das können Menschen auch hören”, jubelt Karlik.” Abnehmen Mit Almased 3 Wochen 2015 Gültig für: Neukunden und Bestandskunden.